Gimp 2.7.3 erschienen

Gimp wurde in der Version 2.7.3 freigegeben. Die enthält den neusten Code der Entwicklerversion 2.7. Der Einzelfenstermodus ist in dieser Version schon fast fertig.

Weitere Neuerungen sind Cairo zum Laden von PDF-Dateien, ein überarbeitetes Käfig-Transformations-Werkzeug was jetzt besser und zuverlässiger arbeiten soll sowie einfaches Auswählen von Ebeneninhalten mit dem Verschieben-Werkzeug innerhalb von Ebenengruppen.

Der Quellcode für GIMP 2.7.3 kann hier heruntergeladen werden. Windows-Builds wird es vermutlich bald auf partha.com geben (möglicherweise fälschlich als GIMP 2.7.4 gekennzeichnet).

Firefox 7 Beta brauch weniger Speicher

Kurz nach der Veröffentlichung der finalen Version von Firefox 6 hat Mozilla die erste Beta von Firefox 7 veröffentlicht. In dieser wurde vor allem der Speicherbedarf des Fuchses verringert und somit die Performance verbessert. Nach Angaben von Mozilla verfügt Firefox 7 über eine optimierte Speicherverwaltung, was den Speicherbedarf des Browsers im Vergleich zum Vorgänger zwischen 20 und 50 Prozent reduzieren soll. Zudem wurde auch der JavaScript Collector optimiert. Dieser räumt in regelmäßigen Abständen den Speicher auf und entfernt nicht mehr benötigte Daten. 

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Mozilla Thunderbird 6 ist da

Kurz nach Firefox hat Mozilla nun auch Version 6 des E-Mailclients Thunderbird veröffentlicht. Aufgrund des auch für den Mailclient angepassten, kürzeren Release-Zyklus fallen die Neuerungen eher mager aus.

Der neue Thunderbird basiert nun auch auf der Mozilla Gecko 6 Engine. Das bringt leichte Performancevorteile mit sich. Nutzer von Windows 7 können sich über eine bessere grafische Installation in das Windows Theme freuen. Und auch über die Möglichkeit, nun Windows Sprunglisten zu nutzen. Diese wurden in das Kontextmenü des Taskleisten-Symbols integriert. Hiermit kann der Nutzer oft benutzte Funktionen wie Öffnen des Adressbuchs oder Verfassen einer neuen Mail  direkt anspringen.

Neben vielen kleinen Verbesserungen an Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit wurde auch  ein größerer Fehler beim Import von Mails aus Outlook behoben. Ein Upgrade auf die neue Version wird aus einem bereits installierten Thunderbird automatisch angeboten. Wer jetzt umsteigen will, findet auf dem Mozilla Download-Server die Pakete für Windows, Linux und Mac OS X in vielen Sprachen.

 

Quelle: magnus.de

Hardware-Beschleunigung und andere Pläne für GIMP 2.8

Auf gimp.org und in der Feature roadmap im gimp.org-Wiki sind die neuesten Pläne für die GIMP-Entwicklung zu lesen:
GIMP 2.8 wird den Einzelfenstermodus und Ebenengruppen bringen und ist für Ende 2011/Anfang 2012 geplant.

Die vielversprechenden Google Summer Code 2011-Projekte werden es leider nicht mehr in GIMP 2.8 schaffen, da die Zeit dafür zu knapp ist. Sie sollen aber neben anderen Verbesserungen und v.a. Code-Aufräumarbeiten in GIMP 2.10 enthalten sein.

Ab GIMP 2.10 soll auch endlich der Release-Zyklus merklich verkürzt werden, wodurch es häufiger neue GIMP-Versionen mit den neuesten Funktionen geben wird.

Für GIMP 3.0 ist dann der endgültige Umstieg zu GEGL geplant, wodurch auch OpenCL-Unterstützung sprich Hardware-Beschleunigung (durch Mehrprozessorsysteme und Grafikkarten) kommen wird.

Diese wird jetzt schon entwickelt. Der Entwickler Victor Oliveira hat seine Zwischenergebnisse für August 2011 auf seinem Blog veröffentlicht; der aktuelle Code kann im entsprechenden GEGL-Zweig gsoc2011-opencl) abgerufen werden.

Quelle: gimpusers.de

Firefox 6 steht zum Download bereit

Wie üblich steht auch Firefox 6 schon einige Tage vor dem offiziellen Release-Termin auf dem Webserver von Mozilla zum Download bereit. Firefox 6 unterstützt neue HTML5-Elemente sowie CSS-Eigenschaften und bietet einen überarbeiteten Addon-Manager.

Noch ist Firefox 6 offiziell nicht erschienen, doch auf dem FTP-Server von Mozilla liegen die Dateien bereits zum Download bereit, so dass Firefox 6 auf den ersten Download-Plattformen zu finden ist. Die offizielle Veröffentlichung ist für den kommenden Dienstag, den 16. August geplant.

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Google+ – Einladungen für alle

Gut einen Monat nach dem Start von Google+ öffnet Google sein soziales Netzwerk für eine recht breite Öffentlichkeit. Zwar bedarf es immer noch einer Einladung für den Dienst, diese können Nutzer von Google+ nun aber offiziell und in großer Zahl verteilen.

Nutzer von Google+ können ab sofort Freunde und Bekannte zu Googles sozialem Netzwerk auf offiziellem Weg einladen, auch ohne vorher deren E-Mail-Adresse einzusammeln. Eine entsprechende Funktion tauchte in der Nacht zum Montag in Google+ auf.

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Mozilla will Googles WebRTC in Firefox integrieren

Mozilla will Funktionen zur Echtzeitkommunikation auf Basis von Googles Open-Source-Projekt WebRTC in sein Kommunikationsprojekt Rainbow und dieses später in Firefox integrieren, kündigt Anant Narayanan von den Mozilla Labs an.

 
Mit WebRTC hat Google ein HTML5-Framework für Echtzeitkommunikation unter einer BSD-ähnlichen Lizenz veröffentlicht. Damit lassen sich Webapplikationen für VoIP, Chat und Videotelefonie umsetzen. Google will mit WebRTC einen freien Standard für Echtzeitkommunikation schaffen, da alle bisherigen Echtzeitkommunikationslösungen auf proprietären Technologien basieren.

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Google & Mozilla verbinden Web-Apps miteinander

Web-Anwendungen sind normalerweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Über die Nutzung öffentlich verfügbaren Schnittstellen (APIs) wird die Funktionalität anderer Angebote vergleichsweise aufwändig integriert, beispielsweise das Teilen eines Links in einem Social Network. Google und Mozilla wollen derartige Aktionen vereinheitlichen.

Das Ziel dieser Bemühungen ist es, dass Websites von Diensten Gebrauch machen können, von denen sie wissen, was sie können, aber nicht wie sie heißen und wer sie betreibt. Möchte man auf der eigenen Website beispielsweise eine Möglichkeit anbieten, Bilder zu bearbeiten, soll sich zukünftig der Browser darum kümmern, dem Nutzer beim Ausführen der Aktion eine Liste mit anderen Web-Angeboten zu präsentieren, die in der Lage sind, diese zuvor definierte Funktionalität auszuführen.

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Android: Schadprogramm schneidet Telefonate mit

Das Software-Unternehmen CA hat ein weiteres Programm für Googles Smartphone-Betriebssystem entdeckt, das im Hintergrund heimlich sein Eigenleben führt. Im aktuellen Fall werden sämtliche Gespräche des Nutzers aufgezeichnet.
Die App „Android System Message“ fragt zwar nach der Installation nach, ob Audio-Aufzeichnungen vorgenommen werden dürfen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die meisten Nutzer dies einem selbst installierten Programm ohne größeres Nachdenken gestatten.

Die aufgezeichneten Telefonate werden von der App auf der Speicherkarte abgelegt. Offenbar sollten sie anschließend an einen zentralen Server weitergeleitet werden – immerhin ist eine entsprechende Adresse in der Software eingetragen.

Wie die Sicherheits-Forscher von CA ausführten, habe der Entwickler in der Funktion zum Versenden einen Tippfehler gemacht, wodurch diese nun erst einmal nicht funktioniere. Das Schadprogramm soll auch noch einige andere Funktionen mitbringen, die dem Anwender Probleme machen könnten. Hierzu machte man aber noch keine genaueren Angaben.

 

Quelle: winfuture.de