Firefox 10 nun auch im Android Market

Nachdem Firefox gestern für den PC erschienen ist gibt es den Firefox in Version 10 auch heute im Android Market.
Ein Changelog kann wie immer direkt bei Mozilla eingesehen werden, die Neuerungen halten sich allerdings in Grenzen. Tabs, Onlineabgleich und Erweiterungen klingen erstmal ganz nett, allerdings gibt es immer noch Probleme den Flashplayer und weitere Plugins mit dem Programm zu nutzen.

Thunderbird 10 Download

Die Release-Notes für Thunderbird 10 listen die weiteren Verbesserungen auf. Neben vielen Fehlerbeseitigungen werden, wie bei Firefox auch, alle Add-ons jetzt als kompatibel eingestuft. Dies musste bisher der Nutzer manuell einstellen, sollte eine Erweiterung die neue Versionsnummer noch nicht in den Metadaten vermerkt haben.

Die Funktion „Open Search“ erlaubt jetzt das Durchsuchen von Ressourcen im Netz direkt aus dem Client heraus. Dazu muss lediglich ein Begriff markiert werden und dann aus dem Kontextmenü der Punkt „Search the net…“ benutzt werden. Die Ergebnisse werden in einem neuen Tab gelistet. Am linken Rand findet sich dort eine Leiste mit den möglichen Zielen der Suche, wie Google, Wikipedia, Yahoo, Amazon und weitere.

Nutzer, die mit Thunderbird die Kalender-Erweiterung Lightning nutzen, müssen mit Version 10 auf Lightning 1.2 hochziehen. Beim ersten Neustart nach dem Upgrade auf Thunderbird 10 sollte dies automatisch angeboten werden. Falls nicht, ist es einfach über den Add-ons-Manager nachzuholen.

Thunderbird wird mit dem Wechsel auf Version 10 auch als //832810:ESR-Version angeboten. Thunderbird 10 steht auf der Mozilla Downloadseite für Windows, Linux und Mac OS bereit.

Firefox 10 + erste ESR-Version für Firmen

Mozilla hat eine neue Version seines Browsers herausgebracht. Die Version 10 steht jetzt zum Download bereit.

Für Windows, Linux und Mac OS steht jetzt die 10. Version von Mozillas Browser zum Download bereit. Die wichtigsten Neuerungen sind in den Release Notes aufgeführt. Unter anderem ist dort zu lesen, dass Version 10 Anti-Aliasing für WebGL beherrscht. Nutzern wird auch auffallen, dass der „Vorwärts-Button“ erstmalig dann erscheint, wenn die „Zurück-Funktion“ genutzt wurde. Bisher wurde er bei Nichtbenutzung grau unterlegt dargestellt.

Aus den Security Advisories ist zu entnehmen, dass auch einige relevante Sicherheitslücken geschlossen wurden. Die Schwachstelle des Ogg-Vorbis-Decoders, durch welche die Möglichkeit bestand sich sein System mit Malware durch präparierte Videodateien zu infizieren, ist nun behoben. Ab Mitte des Jahres ist laut der Road Map auch mit einem Silent Update zu rechnen. Dieses wird dann voraussichtlich mit Version 13 erscheinen. Im Übrigen ist auch Mozillas Thunderbird als Version 10 erschienen.

Mit Firefox 10 erscheint die erste ESR-Version (Extended Support Release) des Browsers. Diese Version für Unternehmen und Behörden wurde nötig, da diese Zielgruppe dem schnellen Versionswechsel nicht folgen konnte. Zeitgleich erscheint auch.

Download: Mozillas Firefox 10

Windows XP Support neigt sich dem Ende entgegen

Für das etwas in die Jahre gekommene Betriebssystem Windows XP wird Microsoft in knapp 800 Tagen den Support offiziell einstellen. Somit wollen die Redmonder die Migration auf eine neuere Version der hauseigenen Betriebssysteme möglichst einfach abwickeln. Dazu hat Microsoft ein nützliches Werkzeug im Angebot was zudem auch noch kostenlos ist. Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT). Auf dem Blogeintrag von „Windows Team Blog“ findet man dazu nürtzliche Tipps wie man ganz einfach von Windows XP auf Windows 7 migrieren kann.

Anfang des Jahres stellte sich heraus, dass der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 deutlich an Fahrt gewinnt. In den vergangenen Monaten hat der Strom der Nutzer, die vom ein Jahrzehnt alten Windows XP auf die letzte Fassung des Betriebssystems wechselten, angeblich einen Höchstwert erreicht.

CCleaner für Mac v1.01

Nachdem vor einigen Tagen CCleaner in Version 3.15 für Windows erschienen ist, schiebt man jetzt die Mac Version nach. Dies ist das erste Full Release. In der Version 1.01 werden natürlich Safari, der Google Browser Chrome, Mozillas Firefox und Opera unterstützt. Das Programm enthält wie auch die Windows Version eine Cookie Manager, Cleaner, das Löschen von Freien Festplattenspeicher und viele kleine Fixes die zur Stabilität beitragen.

Die Version ist unter Mac OSX 10.5, 10.6 und 10.7 lauffähig.

Download: http://www.piriform.com/blog/2012/1/30/ccleaner-for-mac-v101

Mozilla veröffentlicht Thunderbird 8

Kurz nach der Veröffentlichung des Browser Firefox 8.0, hat Mozilla nun auch die Version 8.0 des E-Mail- und Usenet-Clients Thunderbird herausgebracht. Wie schon Firefox, bietet Thunderbird 8.0 deutliche Verbesserungen, was die Stabilität und die Sicherheit angeht. Verbesserungen gibt es vor allem bei der CSS-, HTML-, WebGL- und WebSocket-Unterstützung. Es wurden drei kritische und drei als „hoch“ eingestufte Sicherheitslücken geschlossen.

Wie bei Firefox sind nun auch im E-Mail-Client nach dem Update Add-ons standardmäßig deaktiviert, wenn sie über ein anderes Programm installiert wurden. Dadurch soll verhindert werden, dass Add-ons ohne eindeutige Zustimmung des Benutzers aktiv sind. Nach dem ersten Start sieht der Benutzer einen Dialog, über den er die gewünschten Add-ons aktivieren kann. (mehr …)

Firefox 8 wird heute veröffentlicht

Firefox 8 wird seite heute offiziell ausgerollt. Seit gestern Abend konnten sich neugierige die neue Version schon vom FTP von Mozilla laden. 
Dem Nutzer wird beim ersten Start des Firefox 8 eine Auflistung aller installierten Add-ons angezeigt. Bisher genutzte Erweiterungen sind aktiviert, außer solche, die nach dem Browser-Update eventuell zeitweise nicht mehr funktionieren. Diese sind deaktiviert, verbleiben aber im automatischen Update und werden wieder aktiviert, sobald eine kompatible Version vorliegt. Hier kann der User entscheiden, welche Erweiterungen er nutzen will, und kann momentan nicht verwendete Add-ons abschalten oder deinstallieren. Erweiterungen wie Toolbars, die gerne mal von anderen Programmen ungefragt installiert werden, sind standardmäßig deaktiviert. Auch hier ist der Nutzer gefragt, diese freizuschalten.

In den Einstellungen des Firefox 8 kann der Nutzer, wenn er das Tab-Handling von Firefox benutzt, festlegen, ob beim Neustart alle Tabs der vorherigen Session aufgebaut werden oder erst später. Dies kommt der Startgeschwindigkeit des Browsers zugute. Das seit Firefox 7 animierte Verschieben und Neuordnen der Tabs wurde ebenfalls verbessert. (mehr …)

Lightning 1.0 endlich fertig!Lightning 1.0 endlich fertig!

Die Thunderbird-Kalendererweiterung Lightning steht nach langer Wartezeit in der Version 1.0 zum Herunterladen bereit. Außer mit Thunderbird kann Lightning auch mit Seamonkey verwendet werden.
Die Version 0.1 erschien im März 2006. Seit Anfang 2010 wurden dann eine Reihe von Betaversionen von Lightning veröffentlicht, bis diese Arbeiten jetzt nach fast zwei Jahren abgeschlossen sind. Lightning 1.0 kann mit Thunderbird und Seamonkey verwendet werden.

Für die Zusammenarbeit mit Thunderbird wird die heute geplante Version 8.0 des E-Mail-Clients benötigt. Mit älteren Thunderbird-Versionen funktioniert die aktuelle Lightning-Version nicht.

Der Kalender bietet eine Offlinefunktion, um auch ohne Internetverbindung auf Termine zugreifen zu können. Die verschiedenen Anzeigeoptionen in Lightning wurden nochmals überarbeitet und sollen eine bessere Bedienung bringen.
 

Uhr umstellen nicht vergessen

Vergesst nicht am Sonntag den 30.10.2011 euren Uhren umzustellen. Nachts um drei Uhr werden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt. So könnt ihr eine Stunde länger pennen oder Party machen. Am besten im Kalender eintragen und nicht vergessen.

Google+ erlaubt Pseudonyme, Apps kommen bald

Auf dem Web 2.0 Summit hat Vic Gundotra, Chef von Google+, betätigt, dass man vom umstrittenen Klarnamenzwang abkehren und Pseudonyme erlauben wird. Außerdem kündigte er Apps für die „nächsten Tage“ an.

Gemeinsam mit Google-Mitgründer Sergey Brin kündigte Vic Gundotra auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco an, dass man den Realnamenzwang betreffend eine Kehrtwende vollziehen wird. Man werde künftig Pseudonyme und „andere Formen von Identitäten“ erlauben, berichtet ‚TechCrunch‚.

Die Diskussionen um den Zwang zu Realnamen hatten vor ein paar Monaten begonnen, nachdem Google Nutzer gesperrt hat, weil sie sich auf dem sozialen Netzwerk nicht unter ihrer echten Identität angemeldet haben. Kritiker dieser Maßnahme hatten dagegengehalten, dass es Menschen gebe, die gute Gründe hätten, nicht ihren realen Namen zu veröffentlichen. (mehr …)