Mozilla bleibt dem eingeschlagenen Weg treu und verschlankt die Oberfläche des Firefox-Browser konsequent auf die notwendigsten Elemente. Eine ähnliche Strategie verfolgt Google seit längerem mit seinem Chrome-Browser, an dessen Erscheinungsbild sich die Änderungen am Firefox-Design weitestgehend orientieren. Gezeigt wird das neue UI sowohl in der Windows-, als auch in der Mac OS X-Variante. Die Linux-Version bereitet den Programmieren derzeit noch einige Schwierigkeiten.

Auffällig am neuen Interface ist unter anderem der fehlende Vor-Button, der nur noch angezeigt werden soll, wenn die Option auch tatsächlich besteht. Zudem wurde die Tab-Anzeige weiter aufgelockert und wirkt nun weniger klotzig, als beim aktuellen Firefox. Neben den Tabs findet sich lediglich der Plus-Button zum öffnen neuer Tabs. Alle weiteren Funktionen verstecken sich hinter dem Firefox-Button. Wann das neue Interface zum Einsatz kommen soll, wurde nicht geannnt.