Android 2.3.4 angekündigt

Google hat Android 2.3.4 für das Nexus S angekündigt. Auch das Nexus One soll das Update erhalten.

Mit dem Update auf Android 2.3.4 erhält das Nexus S eine neue Version von Google Talk, die Video- und Internettelefonate unterstützt. Welche weiteren Änderungen das Update für das Nexus S bringt, teilte Google nicht mit. Nach Aussage von Google startet die drahtlose Verteilung des Updates in den kommenden Wochen.

Auch für das Nexus One will Google Android 2.3.4 in den kommenden Wochen veröffentlichen. Mit Android 2.3.4 werden einige Fehler im Nexus One beseitigt. Welche das sein werden, gab Google nicht bekannt. Ansonsten wurde nur eine Überraschung versprochen, die das Update bringen soll.

Quelle: Golem.de

Der Wüstenfuchs ist da

Der Wüstenfuchs ist erwachsen geworden: Mozilla hat die erste fertige Android-Version seines Mobilbrowsers mit dem Codenamen Fennec veröffentlicht. Wie die jüngste Desktop-Version trägt auch der Firefox Mobile für die Betriebssysteme Android und Maemo gleich die Versionsnummer 4. „Der mobile Browser basiert auf derselben Plattform wie Firefox 4 für Desktop“, erklärte ein Mozilla-Sprecher. Deshalb gebe es nun auch in der mobilen Version neue Features wie die Synchronisation mehrerer Firefox-Installationen, HTML5-Unterstützung, eine schnellere Java-Engine oder eine verbesserte Benutzeroberfläche.

Bei der Synchronisations-Funktion werden nicht nur Lesezeichen, Passwörter und Surf-Historie abgeglichen, sondern auf Wunsch auch geöffnete Tabs oder gespeicherte Formulardaten. Zur neuen Benutzeroberfläche gehört laut Mozilla zum Beispiel die Funktion zum Ausblenden der Benutzerleisten, wenn sie nicht benutzt werden. Außerdem lassen sich Bookmarks neuerdings mit einem Klick setzen und Seiten im PDF-Format speichern.

Zum Start des Firefox Mobile 4 seien schon sehr viele funktionstüchtige Erweiterungen verfügbar, sagte der Sprecher. „Einige Add-ons werden aber noch angepasst werden müssen.“ Allerdings riskierten Nutzer seit Firefox 4 nicht mehr, eine Erweiterung zu installieren, die gar nicht mit ihrer Browser-Version kompatibel ist: „Man sieht schon vorher, was man nutzen kann und was nicht.“ Der Add-ons-Manager öffne sich nun in einem neuen Tab und orientiere sich optisch sowie funktional eher an einen App-Store. Der Wüstenfuchs ist im Android Market und als Download erhältlich.

Quelle: heise.de

Apple veröffentlicht iOS 4.3.1

Vor etwas mehr als zwei Wochen veröffentlichte Apple iOS in Version 4.3, jetzt folgt das erste Bugfix-Update der aktuellen Betriebssystemversion auf Version 4.3.1.

Neue Funktionen gibt es nicht zu vermelden, Apple konzentriert sich ganz auf die Behebung diverser Fehler.

Opera Mini 6 für Android & Blackberry erschienen

Opera Mini ist in Version 5 vor gut einem Jahr erschienen. Nun ist Version 6 für Android und Blackberry verfügbar. Gott sei Dank hat nicht jedes Produkt einen Patch Zyklus von einer Woche, das hat durchaus Vorteile.

Opera Mini ist als alternativer Browser auf Mobilgeräten sehr beliebt. Hier werden die Inhalte von Opera Servern verarbeitet (also gerendert und komprimiert) und dann auf die Smartphone Browser übertragen. Das spart Zeit beim Laden und schont die Datenflatrate.  Was bringt nun Version 6 für Android und Blackberry?

Zum einen sei ein überarbeitetes User Interface erwähnt. Das neue Design, neue Skins und die Zoom & Jump Buttons vereinfachen die Navigation. Direktes Sharing (also Teilen) von Links auf Social Network Sites mittels Share Button ist möglich. Youtube Support, ein verbesserter Zoom für Touchscreens und neuer Font Support sind ebenfalls mit berücksichtigt worden. Es gibt nun auch eine speziell optimierte Varinte für Tablets und neue Links lassen sich im Hintergrund öffnen. Die Pressemitteilung von Opera findet ihr hier bei den Pressemeldungen.

Quelle: appreport.net

Flash Player 10.2 für Android ist da

Adobe hat den Flash Player 10.2 für Android veröffentlicht. Der Flash Player unterstützt Dual-Core-Prozessoren und eignet sich für Android 2.2, 2.3 sowie Android 3.0 alias Honeycomb.

Der Flash Player 10.2 unterstützt das neue Videoframework Stage und spielt H.264-Material mit Hardwarebeschleunigung ab. Damit soll der Hauptprozessor entlastet und eine höhere Framerate erreicht werden. Zudem soll der neue Flash Player besser in den Android-Browser integriert sein. Beides gilt allerdings nur für Android 3.0.1 und neuere Versionen. Für Geräte mit Android 2.x gibt es diese Optimierungen nicht.

Auf Geräten mit Android 2.x sollen Nutzer nun besser auf Webseiten mit Flash-Inhalten scrollen können. Bislang ist es meist sehr mühsam, sich in Webseiten zu bewegen, die Flash-Inhalte enthalten. Zudem unterstützt der Flash Player Dual-Core-Prozessoren. Damit sollen sich Flash-Inhalte nun immer flüssig abspielen lassen. Zudem wurde die Eingabe mittels Bildschirmtastatur optimiert, damit sich entsprechende Flash-Inhalte besser nutzen lassen.

Der Flash Player 10.2 steht für Android 2.2 und 2.3 als finale Version im Android Market zum Herunterladen bereit. Für Geräte mit Android 3.0.1 gibt es den Flash Player 10.2 nur als Betaversion. Der Flash Player für Honeycomb soll als finale Version in den „kommenden Wochen“ erscheinen.

Quelle: Golem.de

Google Maps Navigation leitet um Verkehrsstaus herum

Die Navigationskomponente von Google Maps für Android leitet den Nutzer nun automatisch um Verkehrsstaus herum. Bisher wurden Staus bei der Routenplanung nicht entsprechend berücksichtigt. Auf Android-Geräten kann Google Maps nun Verkehrsstaus umgehen. Die Stauinformationen werden nun direkt in die Routenberechnung integriert. Die entsprechende Navigationsfunktion berücksichtigt dabei neben der aktuellen Verkehrslage auch zurückliegende Informationen zu Staumeldungen.

So kommt es auf einzelnen Streckenabschnitten zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Staus, etwa im Berufsverkehr. Solche sehr wahrscheinlichen Verkehrsstaus soll der Nutzer mit Google Maps künftig umgehen können und so schneller an sein Ziel gelangen. Dadurch verspricht Google auch, dass sich bestehende Staus schneller auflösen, weil Nutzer von Google Maps um diese herumgeleitet werden.

Die Änderungen sind ab sofort wirksam, der Anwender muss kein Softwareupdate einspielen. Denn die Routenführung erfolgt auf Serverebene und die errechneten Routen werden dann auf das Android-Gerät übertragen.

Die Verkehrsinformationen in Google Maps gibt es für Nordamerika sowie für Europa, sofern in den entsprechenden Ländern Verkehrsdaten zur Verfügung stehen. In den meisten Ländern Europas ist das aber nicht der Fall: Nur in Frankreich, Großbritannien, Italien und Ungarn hat Google Zugriff auf aktuelle Verkehrsdaten. In Deutschland will Google Verkehrsinformationen erst im Laufe des Jahres integrieren.

Quelle: Golem.de