32 Security-Apps im Test

AV-Test, ein deutscher Anbieter für IT-Sicherheitstests und Dienstleistungen hat wieder 32 Security-Apps für Android getestet. AV-Test kommt bei seiner umfassenden Überprüfung von Sicherheits-Apps zu einem durchaus beruhigenden Ergebnis für alle Android-Nutzer: Wer Sicherheitssoftware auf seinem Smartphone oder Tablet einsetzt, kann sich damit ohne großen Aufwand vor fast allen ungewollten Zugriffen und bösen digitalen Überraschungen schützen. Für ausreichende Sicherheitsmaßnahmen muss man nach Meinung der professionellen Tester nicht unbedingt bezahlen. Im Rennen mit 32 anderen Apps konnten sich gleich 13 Security-Anwendungen für Android die beste Bewertung von 13 Punkten sichern. Die Tester vergaben dabei jeweils 6 Punkte für Schutzwirkung und Benutzbarkeit. Da für die Ausstattung nur jeweils ein weiterer Punkt vergeben wurde, sind Apps mit vielen Zusatzfunktionen in diesem Test allerdings leicht benachteiligt. An der Spitze der Test-Liste finden sich die Produkte von Antiy, Bitdefender, BullGuard, ESET, PSafe, Qihoo, Sophos, Tencent, Trend Micro und Trustlook. Cheetah Mobile kann gleich drei Apps in der Spitzengruppe platzieren.

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Firefox 10 nun auch im Android Market

Nachdem Firefox gestern für den PC erschienen ist gibt es den Firefox in Version 10 auch heute im Android Market.
Ein Changelog kann wie immer direkt bei Mozilla eingesehen werden, die Neuerungen halten sich allerdings in Grenzen. Tabs, Onlineabgleich und Erweiterungen klingen erstmal ganz nett, allerdings gibt es immer noch Probleme den Flashplayer und weitere Plugins mit dem Programm zu nutzen.

Android: Schadprogramm schneidet Telefonate mit

Das Software-Unternehmen CA hat ein weiteres Programm für Googles Smartphone-Betriebssystem entdeckt, das im Hintergrund heimlich sein Eigenleben führt. Im aktuellen Fall werden sämtliche Gespräche des Nutzers aufgezeichnet.
Die App „Android System Message“ fragt zwar nach der Installation nach, ob Audio-Aufzeichnungen vorgenommen werden dürfen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die meisten Nutzer dies einem selbst installierten Programm ohne größeres Nachdenken gestatten.

Die aufgezeichneten Telefonate werden von der App auf der Speicherkarte abgelegt. Offenbar sollten sie anschließend an einen zentralen Server weitergeleitet werden – immerhin ist eine entsprechende Adresse in der Software eingetragen.

Wie die Sicherheits-Forscher von CA ausführten, habe der Entwickler in der Funktion zum Versenden einen Tippfehler gemacht, wodurch diese nun erst einmal nicht funktioniere. Das Schadprogramm soll auch noch einige andere Funktionen mitbringen, die dem Anwender Probleme machen könnten. Hierzu machte man aber noch keine genaueren Angaben.

 

Quelle: winfuture.de

Google Maps 5.8 für Android ist fertig

Google hat für die Android-Plattform Google Maps 5.8 veröffentlicht. Mit dem Update gibt es vor allem neue Funktionen für die Places-Seiten in Google Maps.

Google Maps 5.8 für Android ermöglicht es nun, Bilder auf Places-Seiten hochzuladen. Damit können Anwender anderen Nutzern Fotos zu einem bestimmten Ort zur Verfügung stellen. Die über Places geladenen Fotos werden über Picasa Web verwaltet und können darüber auch wieder gelöscht werden. Die entsprechenden Bilder landen in dem speziellen Verzeichnis „Fotos für Google Maps“, so dass Nutzer darüber im Blick behalten können, welche Fotos sie hochgeladen haben.

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Android Market mit Multi-APK-Support

Entwickler, die ihre Android-Anwendungen über Googles Android Market zur Verfügung stellen wollten, mussten bisher genau darauf achten, welche Gerätekonfigurationen ihre Software unterstützen sollte – und diese Anforderungen dann in einem einzigen Paket (Android Package, APK) unterbringen, das anschließend über den Android Market bereitgestellt werden konnte. Trotzdem konnten nicht immer alle möglichen Hardwareplattformen unterstützt werden, zumal die APK-Dateien je nach Gerät auf 50 MB Größe beschränkt sind.

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iOS 4.3.3 erhältlich – Datensammlung eingeschränkt

Apple hat das Betriebssystem iOS für das iPhone, iPad und den iPod touch überraschend schnell aktualisiert. Ab sofort liegt die Version 4.3.3 vor, die sich den Fehlern im Zusammenhang mit der Standortdatenbank annimmt.

Apple wurde in der letzten Woche für eine Funktion in iOS kritisiert, die dafür sorgt, dass der Standort eines Gerätes schnell bestimmt werden kann, da das GPS oftmals zu langsam ist. Eine umfangreiche Datenbank mit umliegenden Mobilfunktürmen und WLANs wurde sowohl auf den Apple-Produkten als auch auf einem Mac oder PC abgelegt, den man zur Synchronisation verwendet hat. Mit dem iPhone Tracker ließ sich daraus eine Karte erstellen, die offenbar die Aufenthaltsorte des iPhone-Besitzers enthält. Apple erklärte jedoch, dass es sich um einen Auszug aus einer öffentlichen Datenbank handele, die Mobilfunktürme und WLANs enthält. (mehr …)