Google Maps Update das aus für Yelp und Qype?

Gestern gab Google die neue Version von Google Maps frei. Die Version 4.4 wurde um zwei neue Features erweitert. Einmal das schon bekannte Latitude und desweiteren Places (In der Nähe). Eben dieses setz dort an wo Yelp bzw. Qype schon längst sind…man kann mal fix nach Restaurants, Geldautomaten oder Tankstellen in der näheren Umgebung suchen. Genau wie die beiden Vorreiter zeigt Places auch Bewertungen zu dem eben gesuchten an. Außerdem hat man die Möglichkeit sich sofort hin navigieren zu lassen.

Mit diesem Vorstoß könnte es eng werden für die beiden Anbieter, da sich schon vor geraumer Zeit gezeigt hat, das wenn Google mit neuen Features nach vorne präscht andere auf der Strecke bleiben. Wir werden sehen wie sich das ganze in nächster Zeit entwickelt.

Mein Androide wurde jedenfalls dadurch um eine wertvolles „Feature“ erweitert.

Android-Smartphone Acer Stream ab August für 475 Euro

Das von Acer im Rahmen der Computex vorgestellte Highend-Smartphone Stream wird es ab Anfang August zu kaufen geben. Das Android-Gerät besitzt einen 3,7 Zoll großen AMOLED-Touchscreen, einen ein Gigahertz schnellen Snapdragon-Prozessor, 512 Megabyte Arbeitsspeicher sowie eine HDMI-Schnittstelle. Vorerst kommt das Stream in Großbritannien in den Handel – der Online-Shop Expansys liefert das Smartphone aber auch für 475 Euro nach Deutschland aus.

Das aus robustem, widerstandsfähigem Material gebaute Stream besitzt zwei Gigabyte und damit doppelt soviel internen Speicher wie das Nexus One in seinem 11,2 Millimeter dünnen Gehäuse. Eine acht Gigabyte große Speicherkarte ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Das Stream unterstützt die Codecs H.264, XviD und WMV-HD. Zudem gibt es einen HDMI-Anschluss kombiniert mit DLNA und UPnP, um die Bilder und Videos herstellerübergreifend auch auf dem Fernseher nutzen zu können. Mit integrierter Dolby Mobile Technologie setzt das Stream noch Surround-Sound oben drauf.

Fotos lassen sich mit dem Stream in 5-Megapixel-, Videos in 720p-Qualität aufnehmen. Mit GPS-Empfänger ausgestattet ermöglicht das Stream Geo-Tagging, also die Verknüpfung von Orten mit Informationen.

Android 2.1

Schnelle Konnektivität wird durch W-Lan und HSPA erzielt und mit Bluetooth abgerundet. Das Acer Stream läuft auf dem Betriebssystem Android 2.1 Eclair mit benutzerdefinierter Acer-Benutzeroberfläche. Die zeigt auf dem mit 800 mal 480 Pixel auflösenden AMOLED-Display soziale Netzwerke ebenso wie kostenlose Musik-Streaming-Dienste an.

Quelle: Inside-Handy.de

Android-Anwendungen aus Bauklötzen

Nach einer einjährigen geschlossenen Testphase will Google heute seine Entwicklungsumgebung App Inventor zur Nutzung im Beta-Test freigeben. Die Software besteht aus einer lokalen in Java geschriebenen Komponente und einem Dienst bei Google, der die Projektverwaltung übernimmt. Sie läuft auf Windows, OS X sowie Linux und benötigt Java 6. Ein Google-Account ist Voraussetzung für die Arbeit mit App-Inventor. Interessenten müssen sich mit dieser Mail-Adresse registrieren und auf die Freigabe von Google warten.

Mit App Inventor sollen auch Programmierlaien Anwendungen erstellen können. Dazu kombinieren sie in einem lokalen Editor vorgefertigte Codeblöcke, die Google bereitstellt. Diese Blöcke kapseln nicht nur Android-typische Funktionen wie SMS-Versand, sondern auch Programmkonstrukte wie Schleifen If-Abfragen. Die zweite Komponente der IDE ist der Designer, mit dem man die Oberfläche der Anwendung im Web-Browser zusammenstellt. Einen Emulator gibt es noch nicht. Deshalb muss zum Testen ein Android-Telefon vorhanden und per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden sein.

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Trillian kommt auf Android-Handys

Das Softwarehaus Cerulean Studios hat eine Android-Version des beliebten IM-Clients (Instant Messaging) Trillian angekündigt. Das verspricht Usern der GooglePlattform jenen einfachen Zugriff auf diverse IM-Systeme von ICQ über Windows Live bis zum Facebook-Chat mit nur einer Anwendung, den Fans unter Windows seit Jahren gewohnt sind.

Die Android-App ist dabei Teil eines breiten Angriffs auf das Smartphone-Segment rund um das zehnjährige Jubiläum von Trillian. Während bis zum Beta-Start der Android-App noch einige Wochen vergehen werden, läuft eine entsprechende Testphase für Blackberry-Geräte bereits. Die iPhone-App wird indes schon für das Multitasking-fähige iOS 4 aktualisiert.

Vielseitiger Client

Trillian für Android verspricht neben dem Zugriff auf Trillian-Astra-Accounts die Anbindung an acht weitere IM-Dienste, darunter Google Talk und AOL Instant Messenger. Wie bei der Desktop-Version wird es diverse Sortieroptionen zur Anzeige von Kontakten in verschiedenen Messaging-Systemen geben. Die mobile App unterstützt zudem Trillian-Metakontakte, bei denen alle IM-Accounts eines persönlichen Kontaktes übersichtlich zusammengefasst werden.

Die Android-App ermöglicht eine Synchronisation von Kontakten, Avataren und Accounts mit der Desktop-Lösung und den anderen mobilen Versionen. Cerulean Studios versprechen einer breiten User-Basis Zugang zu Trillian. Denn die App wird darauf ausgelegt, mit allen Betriebssystem-Versionen ab 1.6 zu funktionieren. Damit wird sie selbst auf dem Android-Erstling G1 nutzbar sein, der wohl kein offizielles 2.x-Update erleben wird.

Breiter Plattform-Angriff

Cerulean Studios betont auch, dass Trillian für Android nicht einfach ein Abklatsch der iPhone-Version werden soll, sonder ein wirklich für das Betriebssystem optimiertes Interface bekommt. Auf eine derartige Plattform-Anpassung hat das Unternehmen schon bei der Blackberry-Version gesetzt, die sich noch im Beta-Stadium befindet. Für die bereits im App Store verfügbare iPhone-Version gibt es ein aktuell ein Update, um neben den funktionellen Verbesserungen von iOS 4 auch das hochwertige Display des iPhone 4 auszunutzen. In Entwicklung befindet sich zudem eine OS-X-Version.

Für das Unternehmen sind die Smartphone-Apps als Einnahmequelle interessant. Obwohl es für Windows eine kostenpflichtige Pro-Version gibt, haben die Gratisanwendung für den Desktop und später auch eine Web-Variante Trillian groß gemacht. Mit Monatsanfang hat der IM-Client sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass wurde eine Preview-Webseite zu Trillian 5 für Windows veröffentlicht. Die Version soll schneller und schlanker ausfallen, bringt ein optisches Upgrade und verspricht eine umfassende Auto-Synchronisation mit den mobilen Apps.

Quelle: inside-handy.de

Digitale Dividende: Erste LTE-Tests waren erfolgreich

Eine erste erfolgreiche LTE-Datenübertragung haben der finnische Handyhersteller Nokia und der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks von Endgerät zu Endgerät durchgeführt. Verwendet wurden dabei Frequenzen der Digitalen Dividende.

Die besagten Frequenzen wurden im Rahmen der digitalen TV-Umstellung im Bereich von 800 Megahertz frei und werden künftig für mobiles Breitband verwendet. In erster Linie sollen davon Regionen profitieren, in denen kein schneller Zugang zum Internet möglich ist.

Den umfassenden Tests der LTE-Funktechnologie (Long Term Evolution) wird eine überaus große Bedeutung zugesprochen. Zum Einsatz kamen im Zuge dieses ersten Tests die Sendestationen und die Netzwerkausrüstung von NSN. Ein LTE-fähiges Modem stellte Nokia zur Verfügung.

LTE auf 800-MHz-Frequenzen bietet allerdings auch für Städte einige Vorteile. In den Städten sollen beispielsweise reale Datenübertragungsraten von bis zu 70 Megabit pro Sekunde im Bereich des Möglichen liegen. Gegenwärtig eingesetzte Technologien wie HSDPA liegen hingegen bei etwa zwei Mbps.

Dank den niedrigen Frequenzen werden für den Netzausbau weniger Sendestandorte benötigt. Dadurch können effektiv Kosten gespart werden, teilte Dietmar Appeltauer, Leiter der Subregion Central Eastern Europe (CEE) beim Netzwerkausrüster NSN, gegenüber 'Pressetext' mit.

Den neuen Mobilfunkstandard LTE, der auch als 4G bezeichnet wird, will der Netzdienstleister Vodafone in Deutschland bis 2013 flächendeckend anbieten.

Quelle: Winfuture.de