Web OS 1.4 erschienen

Angekündigt wurde es auf der CES im Januar, jetzt ist es für alle webOS-User verfügbar: das 1.4-Update. Großes Kino, denn neben immer noch dringend benötigter Akku-Effizienz und verbesserten Lade-Geschwindigkeiten von Apps bringt das Update Video-Aufnahme, -Editing und -Upload für den Palm Pre. Seit heute Nacht ist das Update jetzt verfügbar und wir haben es installiert.

Das Handy arbeitet spürbar schneller, was Ladezeiten angeht. Dabei hilft der subjektiven Wahrnehmung, dass alle Programme, inklusive Dialer, Messaging etc., kleine Start-Animationen bekommen haben. Die Video-Aufnahme funktioniert tadellos, beim Editing hat sich Palm an der Videofunktion des iPhone 3G S orientiert. Ist der Edit des Videos fertig, kann das neue Filmchen auf Facebook oder YouTube hochgeladen, bzw. per E-Mail oder MMS verschickt werden. Auch andere Details im UI haben sich verändert. So ist zum Beispiel in der Anrufliste der entsprechende Kontakt jetzt besser erreichbar.

Quelle: engadget.com

Zurück im neuen Glanz!

Wie der ein oder andere schon bemerkt hat, hat sich einiges getan. Ich hab mir nach langer Zeit einmal die Arbeit gemacht und das System von Toenda was kaum noch weiterentwickelt wird auf Joomla umzustellen. Damit ergeben sich auf jeden Fall viel mehr Möglichkeiten und ein einfacherer Umgang mit der Website.

Es sind nicht nur alte Beiträge ins neue System eingeflossen sonder auch viele neue. Die Tipps & Tricks sind wieder um einige reicher geworden. Es gibt sogar eine neue Kategorie zu Windows 7 was bereits 19 Tipps enthält. In den anderen gibt es auch wieder einige neue. Mittlerweile sind es schon über 100 Tipps. Die Kategorie wird in nächster zeit immer weiter ausgebaut.

Vorher Nachher

Droidcon: Android-Szene trifft sich wieder in Berlin

Gerade erst haben eine Reihe von Mobilfunk-Herstellern neue Smartphones mit dem freien Betriebssystem Android angekündigt. Passend dazu findet am 26. und 27. Mai die zweite Auflage der Android-Konferenz Droidcon in Berlin statt.

„Angesichts der rasanten Entwicklung bei Smartphones und den Apps wollen wir diesem Wirtschaftszweig eine adäquate Plattform zum Austausch bieten“, erläutert Mitinitiator Boris Jebsen. Android ist ein freies Betriebssystem für mobile Endgeräte, das unter der Federführung von Google entwickelt wird.

Im November 2009 konnte das Droidcon-Team mit der ersten Auflage bereits einen Überraschungserfolg verbuchen: Die kombinierte Veranstaltung aus Barcamp und Konferenz vereinte die Fachszene und war mit über 500 Teilnehmern ausgebucht. „In diesem Jahr werden wir die thematische Bandbreite noch erhöhen“, berichtet Boris Jebsen. Anwender-Unternehmen und Werbeagenturen etwa treffen auf professionelle Entwickler, die geeignete Apps für mobiles Marketing zur Verfügung stellen. Die Konferenz steht ihnen auch offen, um sich in diesem Rahmen als Mediendienstleister zu präsentieren.

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Apple iTunes: 10-Milliarden-Marke wurde geknackt

Nachdem Apple Mitte Februar den Countdown zu 10 Milliarden Musik-Downloads in iTunes startete, wurde dieser Meilenstein jetzt erreicht. Steve Jobs kann sich doppelt freuen: Der Rekord wurde an seinem 55. Geburtstag aufgestellt.

Wer den zehnmilliardsten Song heruntergeladen hat, gab Apple nicht an. Diese Person gewann jedoch eine Gutscheinkarte im Wert von 10.000 US-Dollar. Ähnliche Aktionen hatte Apple bereits beim Erreichen der Marke von einer Milliarde Downloads im Februar 2006 ins Leben gerufen.

Der iTunes Store ging am 28. April 2003 an den Start und schreibt seitdem eine erfolgreiche Geschichte. Bereits drei Tage später vermeldete Apple eine Million Downloads. Inzwischen ist der Computer-Konzern mit dem Angebot zum größten Musikhändler der USA aufgestiegen. Mit seiner so entstandenen Marktmacht trug Apple unter anderem wesentlich dazu bei, den Online-Verkauf von DRM-freier Musik gegen den Widerstand der Major Labels durchzusetzen.

Im Rahmen des Countdowns präsentierte das Unternehmen auch eine Liste der meistgeladenen Songs seit dem Start des Angebots. Auf den Plätzen 1 und 3 finden sich die Black Eyed Peas mit ihren Titeln „I Gotta Feeling“ und „Boom Boom Pow“ wieder. Der zweite Platz geht an Lady Gaga mit „Poker Face“.

 

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Nachdem Apple Mitte Februar den Countdown zu 10 Milliarden Musik-Downloads in iTunes startete, wurde dieser Meilenstein jetzt erreicht. Steve Jobs kann sich doppelt freuen: Der Rekord wurde an seinem 55. Geburtstag aufgestellt.

Wer den zehnmilliardsten Song heruntergeladen hat, gab Apple nicht an. Diese Person gewann jedoch eine Gutscheinkarte im Wert von 10.000 US-Dollar. Ähnliche Aktionen hatte Apple bereits beim Erreichen der Marke von einer Milliarde Downloads im Februar 2006 ins Leben gerufen.

Der iTunes Store ging am 28. April 2003 an den Start und schreibt seitdem eine erfolgreiche Geschichte. Bereits drei Tage später vermeldete Apple eine Million Downloads. Inzwischen ist der Computer-Konzern mit dem Angebot zum größten Musikhändler der USA aufgestiegen. Mit seiner so entstandenen Marktmacht trug Apple unter anderem wesentlich dazu bei, den Online-Verkauf von DRM-freier Musik gegen den Widerstand der Major Labels durchzusetzen.

Im Rahmen des Countdowns präsentierte das Unternehmen auch eine Liste der meistgeladenen Songs seit dem Start des Angebots. Auf den Plätzen 1 und 3 finden sich die Black Eyed Peas mit ihren Titeln „I Gotta Feeling“ und „Boom Boom Pow“ wieder. Der zweite Platz geht an Lady Gaga mit „Poker Face“.

2010 erstmals mehr als 5 Mrd. Handys im Einsatz

In diesem Jahr wird die Marke von 5 Milliarden aktiven SIM-Karten beziehungsweise Handys weltweit überschritten. Das geht aus einem Bericht der International Telecommunication Union (ITU) hervor.

Ende 2009 zählte man demnach global 4,6 Milliarden Mobilfunk-Verträge. Das entspricht einer Marktdurchdringung von durchschnittlich 67 Prozent. Allerdings ist die Kluft zwischen Industriestaaten und den weniger entwickelten Ländern noch gewaltig, so die ITU, eine Unterorganisation der UNO.

In den meisten Industriestaaten liegt die Marktsättigung demnach bei über 100 Prozent. Es gibt hier also mehr angemeldete Handys als Einwohner. In den Entwicklungsländern wird derzeit hingegen ein Wert von 57 Prozent verzeichnet. Dieser hat sich allerdings seit 2005, als noch 23 Prozent zu Buche standen, mehr als verdoppelt.

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